Ein kleiner Spaziergang durch ein Örtchen wie Lembach gibt einem auch die Möglichkeit den Alltag etwas beiseite zu legen. Das Gehirn kann auch einen kleinen Urlaub gebrauchen. And so etwas kann passieren, wenn man zum vielleicht größtem Gebäude gelangt. Das kleine Schlösschen.
Vielleicht ist es für den örtlichen Historiker wichtig, aber jetzt nicht, denn wer mag dort gelebt haben, so vor 250 Jahren. Welch ländlicher Adel und wie mag sein Tag ausgesehen haben? Und gab es irgendwelche Töchter die einen entsprechenden Mann suchten? Vielleicht im fernen Strasbourg?
Und sah der Garten damals genauso aus? Speiste man draussen? Was machte man in einem Garten vor 250 Jahren?
Wenn man seine Gedanken spazieren lassen geht dann vergißt man die Zeit ein wenig. Man blickt über den Zaun und befinded sich in einer anderen Welt.
Etwas weiter den Weg runter, kann man Glück haben und folgendes entdecken:
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